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브레히트의 영화미학- 대항미학으로서의 반환상주의 -
초록
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Antiillusionismus, einem ästhetischen Konzept, das Brecht als Gegenentwurf zum in der Zeit der Weimarer Republik vorherrschenden Illusionismus entwickelt hat. Mit Hilfe einer genauen Begriffsuntersuchung lässt sich zeigen, dass Brecht, um sich den Film als Medium in eigenständiger und -sinniger Weise anzueignen, im Film dessen Potential erkennen musste, eine ‘echte’ Demokratisierung der Kultur zu erreichen. Diese Demokratisierung wird durch den Warencharakter des Films ermöglicht, der diesen als ein Mittel der Massendistribution dazu prädestinierte, zu einem Medium der Massenkommunikation transformiert zu werden. Die grundlegenden Charakteristika der antiillusionistischen Filmästhetik Brechts lassen sich nun in den folgenden vier Aspekten zusammenfassen: ‘willkürliche Konstruktion’, ‘gesellschaftlicher Gestus’, ‘Verfremdung’ und ‘Prinzip der Trennung’. Die Untersuchung dieser vier Aspekte geschieht anhand von Beispielen aus dem Film Kuhle Wampe oder: Wem gehört die Welt (1932), für den Brecht das Drehbuch mitverfasst und an dessen Produktion er persönlich mitgewirkt hat.
키워드
- 제목
- 브레히트의 영화미학- 대항미학으로서의 반환상주의 -
- 제목 (타언어)
- Brechts Filmästhetik - Antiillusionismus als Gegenästhetik
- 저자
- 오성균
- 발행일
- 2013
- 저널명
- 헤세연구
- 호
- 30
- 페이지
- 183 ~ 202